Dorferneuerung: 5. Kirchenmauer

 

Die alte untere Mauer, die die Kirche zur Emstalstraße hin einfasste, war marode. Im Zuge des Ausbaus des zweiten Bauabschnittes der Emstalstraße, der sozusagen als Zugabe zur Dorferneuerung realisiert werden konnte, sollte der Gehweg unterhalb der Mauer verbreitert werden.

Das Amt für Straßenverkehr ließ daher die Mauer abreisen und plante nach der Verbreiterung des Gehwegs lediglich eine Anböschung des Geländes zur Kirche.

 

Nach Protesten im Dorf kam es erfreulicherweise zu einer Einigung: In Abstimmung mit der Dorferneuerungsbehörde und der IBH wurde beschlossen, bewilligte Mittel für andere Projekte umzuwidmen und ein Basaltsteinmauer zu errichten.

Bedingt durch die Einsparungen durch die hohen Eigenleistungen an den bereits durchgeführten Projekten sowie einer kostengünstigeren Realisierung der Backhaussanierung blieb die Mauer und damit das typische Ortsbild erhalten.

     
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